Kontakt

Verein Genuss Region Österreich in Zusammenarbeit mit Genuss ab Hof eG

Am Fuße des Schlossberges 2
8010 Graz

0316 813 743

office@gutes.at

 

Gut Schlossberg Pop-up Store

Am Fuße des Schlossberges 2
8010 Graz

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9-17Uhr

Tel.: 0316/813743

Produkt der Woche 32/2021 - Mausser Most - Eisapfel

In dieser Woche erwartet euch wieder etwas ganz Besonderes. Der Eisapfel von Mausser Most überzeugt durch seine alte steirische Apfelsorte auch Maschanzker genannt – kräftig würzig mit herrlicher Restsüße.

 Der köstliche Most "Eisapfel" bestehend aus der alt-steirischen Apfelsorte -Maschanzker, ist ein wahrer Genuss. Mit seiner feinen sauberen Apfelnote und dem schönen Finish schmeckt er einfach nur köstlich.Ein harmonisches Erlebnis für den Gaumen. Harmonisch, ausgewogen geschmeidiger Trinkfluss.

GenussTipp: Passt optimal zu kröftigen Speisen oder zu einer Jause.  

Die Familie Mausser kultiviert auf einer Fläche von 7ha sämtliche Obstarten- und sorten und verarbeiten diese zu Apfelmost, Fruchtsäften und Nektaren, sowie zu Frizzante und Edelbränden weiter. Seit 1985 ist es ihr Ziel, den steirischen Apfel als qualitativ hochwertiges Getränk salonfährig zu machen. Ihre Sortenvielfalt umfasst liebliche, halbtrockene und trockene Moste, wobei sie ein besonderes Augenmerk auf die Veredlung von alten Apfelsorten legen. Bei ihnen steht die Qualität an erster Stelle und sie möchten ihre Gäste mit echten Spezialitäten, welche selbstgemacht oder aus der Region bezogen werden, verwöhnen.

Produktdaten und Lieferbedingungen

  • Einzelgebinde: 750ml Flasche
  • EAN: Ja
  • Mindesthaltbarkeit ab Produktion:12 Monate
  • Mindestbestellmenge: Ab 1. Karton (6 Stück)
  • Saisonale Verfügbarkeit: ganzjährig
  • Zustellungsart:Post

 

Erhältlich bei:

Mausser Most
Niederberg 4
8151 Hitzendorf
0316573459                                                                                   info@maussermost.at                                                                     www.maussermost.at

 

 Fotocredit: Erich Lepenik